für Prävention und Gesundheitsförderung

In Unna fand der vorläufige Abschluss der Erwin und Rosi-Tour statt. Genau der richtige Zeitpunkt für ein kleines ABC rund um das Zwillingspaar und seine Abenteuer in der Praxis von Doktor Schönemeyer.   

A wie Anamnese – Den Begriff kannten vor der Aufführung wahrscheinlich nicht viele Kinder. Nach dem Stück sind sie schlauer, es handelt sich um das (erste, ausführliche) Gespräch zwischen Arzt und Patienten. Oder, wie Erwin erstaunt fragt: „Die reden nur?“
 
B wie Bettermann, Kai – Der Schauspieler taucht gleich in mehrere Rollen. Auf der Bühne ist er zu sehen als: Mister Owl, Frau Schnegge und …

C wie Conecho – … Senior Conecho, der Hase. Der Zahnbürstenvertreter hat allerdings ein Problem. Eigentlich wollte er Doktor Schönemeyer seine neue Kollektion vorstellen, doch nun hat er plötzlich Schmerzen. Ihm kann geholfen werden.

D wie Dietrich Grönemeyer Stiftung – Die Stiftung hat das Mitmachtheaterstück organisiert. Seit Jahren engagiert sie sich dafür, Kinder und Jugendliche an gesunde Lebensweisen heranzuführen und ihnen möglichst früh Wissen über Gesundheit und die Funktionen des eigenen Körpers zu vermitteln.

E wie Erwin – Ihm fehlt was, doch er will erst mal nicht mit Sprache herausrücken, was das ist. Und Lust, zum Arzt zu gehen, hat er auch nicht. Nur gut, dass ihn seine Zwillingsschwester Rosi doch noch überlisten kann.

F wie Flüsterfuchs – Er spielt zwar nicht mit, hat aber eine wichtige Rolle. Wenn es im Publikum zu laut wird, kommt er zum Einsatz. Klappt hervorragend.

G wie Gymnastik – Ein wichtiger Bestandteil des Stücks. Nur zuschauen reicht nicht, während des Stücks kommt das Publikum in Bewegung. Erst wird gehüpft, gesprungen, geklatscht.  

H wie Hoeveler, Martina und Thomas – Das Schauspielerpaar spielt auch auf der Bühne ein Paar: das Zwillingspaar Erwin und Rosi.

I wie Interesse – Lob gab es von allen Seiten für das große Interesse der Kinder an der Vorstellung. Das ging sogar über das Stück hinaus. Wie sieht Dr. Schönemeyer aus der Nähe aus? Warum kann Frau Schnegge so schnell auf der Bühne herumfahren? Die Kinder wollten es ganz genau wissen.

J wie Jubel – Damit sparten die Besucher der Aufführung keinesfalls. Für die Schauspieler gab es am Ende jedes Stücks viel, viel Applaus.

K wie Knappschaft – Die Knappschaft ist der Partner der Dietrich Grönemeyer Stiftung und unterstützt das Projekt.

L wie Lehrkräfte - In einem Workshop, der am Vorabend der Vorstellung stattfindet und Lehrkräfte und Eltern gleichermaßen anspricht, werden die Inhalte des Mitmach-Theaters pädagogisch erläutert und die Beteiligten in die Thematik eingeführt. Im Idealfall nutzen die Teilnehmer das Wissen, um es im Zusammenspiel mit den Kindern nachhaltig zu nutzen.

M wie Motopädie – Mit dem Ende des Theaterstücks ist das Projekt noch nicht beendet. In Folgeterminen wird die Leiterin des Workshops die Pädagogen bei der spielerischen Nutzung des Bewegungskalenders „Von Anfang an im Gleichgewicht“ fachlich begleiten. Theoretische Grundlagen der Bewegungsangebote werden ebenfalls im Rahmen dieser Termine erläutert. Das sichert …

N wie Nachhaltigkeit - Inhalte des Theaterstücks werden in den Kindergartengruppen und Schulklassen durch Geschichten, Rollenspiele und Mal- und Bastelarbeiten weiter verfolgt und vertieft.

O wie Owl – Auch ein tierischer Gast in der Praxis von Doktor Schönemeyer. Anfangs versagt Mister Owl aber kräftig die Stimme.

P wie Prävention – Die Vorbeugung ist ein wichtiges Anliegen. Seit ihrer Gründung im Mai 2007 unterstützt die Dietrich Grönemeyer Stiftung viele Projekte zur Prävention von Krankheiten und der Gesundheitsförderung. Viele Jahre schon engagiert sich Stifter Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer parallel zu seiner Arbeit als Arzt und Unternehmer in der gesundheitlichen Aufklärung breiter Bevölkerungsschichten.

Q wie Qualität: Die Dietrich Grönemeyer Stiftung stellt hohe Qualitätsansprüche an pädagogische Projekte. Dieses Projekt verbindet Bewegung, Bildung von Körperbewusstsein und Vermittlung von Lebensfreude zu einer unterhaltsamen und nachhaltigen Aufführung

R wie Rosi – Sie macht sich Sorgen um ihren Zwillingsbruder Erwin und hat deshalb heimlich einen Termin bei Doktor Schönemeyer ausgemacht. So ganz nebenbei hilft sie zusammen mit Erwin den tierischen Patienten in der Praxis.

S wie Scheinhütte, Kristin – Auch sie hat zwei Rollen, die füllt sie sogar gleichzeitig aus. Die Schauspielerin steht als Bärbel Schönemeyer auf der Bühne und leiht der Handpuppe Dr. Schönemeyer ihre Stimme.

T wie Tour – Zehn Stationen umfasste die Tour durch Schulen in NRW. Mitte Februar ging  die große Auftaktveranstaltung in Bergheim über die Bühne, der Abschluss war …

U wie Unna: … in Unna, genauer in der Schiller-Grundschule.

V wie Verdauung – Auch die wird in der Vorstellung angesprochen. Wenn der Bauch schmerzt, weil man vielleicht zu viel gegessen hat – wie Frau Schnegge - , hilft es manchmal schon, auf dem Bauch in kreisenden Bewegungen zu reiben.  

W wie Wartezimmer - Hier spielt die Geschichte von Erwin und Rosi. Im Wartezimmer von Doktor Schönemeyer ist besonders viel los. Nicht nur Sprechstundenhilfe Bärbel Schönemeyer und Erwin und Rosi sind dort, natürlich auch ganz viele Kinder.

X wie Xanten – Stand diesmal nicht auf dem Tourplan von Erwin und Rosi. Kann ja noch kommen.

Y wie wie Youtube – Auch dort sind Erwin und Rosi zu finden. Auf der Seite von groemeyertv gibt es einen Film über die Auftaktveranstaltung in Bergheim.

Z wie Zahnseide – Die hat Senior Conecho geholfen. Eine Möhre zwischen den Zähnen sorgte für Schmerzen, mit Zahnseide konnte sie - mehr oder weniger problemlos – aus der Zahnlücke geholt werden.